Fujifilm 23mm F2 R WR – Klein, unauffällig & wetterfest (Review)

Fujifilm 23mm F2 R WR – Klein, unauffällig & wetterfest (Review)


Herzlich willkommen zum Fujifilm 23mm F2 R WR Review – einem möglicherweise perfekten Begleiter für Landschaftsfotografie, Streetfotografie und Reisefotografie mit X-Mount Kameras wie der Fujifilm X-T5. In diesem Artikel beleuchten wir die Schlüsseleigenschaften des Objektivs: Lichtstärke, Schärfe, Wetterfestigkeit, Kompaktheit und Gewicht. Falls du auf der Suche nach Pixelpeeping bist, muss ich dich hier leider enttäuschen! Für mich persönlich ist die Haptik eine Objektivs häufig wichtiger, als die reine optische Performance – ganz besonders gilt das in meinen Augen für die Genres Streetfotografie und Reisefotografie.

Wer diesen Street- und Reiseblog schon eine Weile verfolgt, dem wird es sicherlich schon aufgefallen sein: Das Fujifilm XF 23mm F2 R WR ist relativ häufig in meinen EXIF Daten zu finden! Allem Anschein nach hat das ja wohl einen Grund, dem wir uns hier ein wenig näher annehmen werden.

Abgerundet wird der Artikel durch Beispiele, die die Leistung des Objektivs tagsüber, in der Dämmerung und nachts in verschiedenen Städten zeigen. Erfahre, ob das Fujifilm XF 23mm F2 R WR wirklich das Potenzial hat, ein unverzichtbarer Partner für deine Streetfotografie oder Reisefotografie zu werden.

INFO AM RANDE

Ich habe mir das Objektiv selbst gekauft. Der Inhalt dieses Reviews basiert also rein auf meinen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen!

Technische Spezifikationen des Fujinon XF 23mm F2 R WR

Bevor wir uns ans eingemachte begeben, hier noch mal kurz die wichtigsten technischen Spezifikationen in der Übersicht.

EigenschaftDetails
ProduktbezeichnungFUJINON XF23mmF2 R WR
Brennweite23mm (Äquivalent zu 35mm Vollformat)
LichtstärkeF2
Kleinste BlendenöffnungF16
Bildwinkel63.4 Grad
Optischer Aufbau10 Elemente in 6 Gruppen, inkl. 2 Asphärische
Blendenlamellen9, abgerundet
Min. Fokussierabstand220mm
Max. Vergrößerung0.13x
Filterdurchmesser43mm
AbmessungenØ60mm x 51.9mm
Gewichtca. 180g
WetterfestigkeitJa
AutofokusJa
BajonettanschlussFujifilm X
Technische Spezifikationen des Fujinon XF 23mm F2 R WR

Das Fujifilm XF 23mm F2 R WR ist also gemäß seiner technischen Daten ein äußerst leistungsstarkes Objektiv, das speziell für X-Mount Kameras (APS-C Sensoren) entwickelt wurde. Mit einer Brennweite von 23mm (entspricht 35mm an Vollformat), eignet es sich hervorragend für Streetfotografie. Aufgrund seiner kompakten Bauweise passt es perfekt in die Reisetasche. Für Landschaftsfotos würde ich mir aber häufig entweder mehr „Weitwinkel“ oder mehr „Tele“ wünschen.

Warum F/2 und nicht F/1.4?

Das „alte“, als auch das neue XF 23mm F1.4 schneiden bei allen Tests sehr gut ab (wie auch das F2). Da mag sich der/die ein oder andere Leser*in natürlich die Frage stellen, ob man nicht besser zu einem der 1.4er Versionen greifen sollte? Für mich waren bei der Wahl dieses Objektivs zwei Merkmale besonders wichtig:

  • Wetterfestigkeit
  • Gewicht

Ich war ja auch explizit auf der Suche nach einer „Immer-Drauf-Linse“! Und ja – der Preis spielt natürlich auch eine gewisse Rolle!

XF 23mm F/2 WRXF 23mm F/1.4 RXF 23mm F/1.4 R LM WR
Preis (UVP des Herstellers)499,–849,–949,–
Gewicht180g300g375g
Naheinstellgrenze22cm28cm19cm
WetterfestJaNeinJa
Gegenüberstellung der XF 23mm Objektive

Nach meiner Milchmädchenrechnung kann ich mir folglich vom „Ersparten“ sogar noch ein zusätzliches Objektiv gönnen – clever! 🙂

Klar, die 1.4er Versionen hätten schon ihre Reiz – das XF 23mm F/1.4 R LM WR würde sogar alle Haken setzen. Gerade bei Dunkelheit, oder für die Freistellung von Objekten wäre es also mit Sicherheit ein tolles Spielzeug! Aber irgendwo muss ich die „Kirche ja mal im Dorf lassen“!

Was ist ein Fujicron?

Der Begriff „Fujicron“ ist durch die Userbase in Anlehnung an die Benennung der weltbekannten und von manchen förmlich angebeteten Leica Objektive entstanden – also ganz inoffiziell, aber doch irgendwie süß und auch gerechtfertigt! Während in Wetzlar die „Summilux“-Linsen in der Regel die lichstarken F1.4 Objektive bezeichnen, nennen sich die F2 Objektive „Summicron“. Daher haben die kleinen Fuji Geschwister 16mm F2.8, 23mm F2, 35mm F2 und das 50mm F2 alle den inoffiziellen Beinamen „Fujicron“ verpasst bekommen.

Auch für das 23mm F2 gilt wie für alle Fujicrons: Sehr sehr klein, super schnell mit bestem Autofokus und Wetterschutz. Die perfekte Wahl eben, wenn es etwas kleiner und günstiger, aber dennoch „original“ sein soll.

Der Begriff „Fujicron“ hat also nichts mit Einhörnern zu tun – leider!

Das Fujinon XF 23mm F2 R WR in der Praxis

Kommen wir zum Eingemachten! Das Fujinon XF 23mm F2 R WR hat mich nun mittlerweile für ca. ein 3/4tel Jahr begleitet. Neben dem Kit-Objektiv (Fujifilm XF 18-55 mm f/2.8-4) und dem Tamron 17-70 mm F2.8 Di III-A VC RXD, also eines der Objektive für X-Mount, die ich am längsten besitze.

Zeit also, um ein erstes Fazit ziehen zu können!

F 2.0 – Die Lichtstärke

Die Lichtstärke eines Objektivs spielt für viele Fotografen eine entscheidende Rolle in der Streetfotografie, wo oft Schnelligkeit und Vielseitigkeit gefragt sind. Auch wenn ich ein wenig Bewegungsunschärfe sehr gerne als gestalterisches Element in meinen Fotos sehe.

Das Fujifilm XF 23mm F2 R WR kann hier mit seiner F2 Offenblende punkten! Auch unter schwierigen Lichtverhältnissen lässt sich hier easy verwacklungsfrei Fotografieren.

In der Praxis bedeutet dies, dass das Objektiv mehr Licht einfangen kann, was besonders bei Dämmerung oder in urbanen Umgebungen mit wenig Licht von Vorteil ist. Straßenlaternen, Schaufensterbeleuchtung und andere Lichtquellen werden optimal genutzt, um lebendige und detailreiche Bilder zu erzeugen.

F2 erlaubt außerdem eine recht geringe Tiefenschärfe, was sich positiv auf die kreative Gestaltung auswirken kann. Der Fotograf kann so also gezielt bestimmte Elemente im Bild fokussieren und den Hintergrund harmonisch verschwimmen lassen, was besonders in der Streetfotografie ein gern gesehenes Feature ist, um so beispielsweise andere Menschen nur unscharf auf dem Bild zu haben.

Die neun Blendenlamellen hingegen sorgen bei geschlossener Blende für schöne Stern-Effekte an Lichtquellen wie zum Beispiel Straßenlaternen.

Alles in Allem also ein sehr interessantes Paket für Street- und Reisefotografen! Für Landschaftsaufnahmen bringt die weite Offenblende kaum einen Vorteil – hier will man ja bekanntlich so viel wie möglich scharf auf dem Bild haben.

Schärfe und Bildqualität des Fujifilm 23mm F2

Die Brennweite von 23mm ermöglicht uns eine natürliche Perspektive und bietet gleichzeitig genügend Weitwinkel, um das gesamte Umfeld einzufangen. Den Bildlook würde ich als Reportage-Like beschreiben – bei 35mm Kleinbild-Äquivalent wenig überraschend.

In der Praxis zeigt das Objektiv eine beeindruckende Schärfe über das gesamte Bildfeld, selbst bei offenen Blenden und auch an den neuen 40 Megapixel Sensoren der X-T5 und X-H2! Bei Fuji-Rumors steht es jedenfalls auf der Liste, der Objektive, die den neuen Sensor voll ausnutzen können sollen.

Die hohe optische Leistung des XF 23mm F2 R WR spiegelt sich auch in der Bildqualität wider. Farben werden natürlich und präzise wiedergegeben, Kontraste sind ausgewogen und die Abbildung von Details ist schon recht beeindruckend – vor allem an der kompakten Größe der Linse gemessen! Das Objektiv überzeugt nicht nur bei Tageslicht, sondern auch in schwierigen Lichtverhältnissen, wodurch es zu einem vielseitigen Begleiter wird, der sich alleine schon wegen der Technischen Daten und Fakten sehr gerne in meiner Fototasche findet.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Fähigkeit des Objektivs, mit verschiedenen Blendenöffnungen umzugehen. Selbst bei maximaler Blendenöffnung von F2 bleiben die Bilder scharf und kontrastreich, was dem Fotografen Flexibilität bei der Gestaltung seiner Aufnahmen gibt.

Wetterfestigkeit unter die Lupe genommen

„WR“ – das steht bei Fujifilm für “water repellent”, was sich mit wasserabweisend übersetzt. Kritische Spaltmaße und Öffnungen des Fujinon XF 23mm F2 R WR sind mit Dichtungen gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser geschützt.

Für Fotografen wie mich, die sich nicht von den Launen des Wetters abschrecken lassen möchten, natürlich ein tolles Feature. Das Fujifilm XF 23mm F2 R WR wurde speziell entwickelt, um auch widrigen Bedingungen standzuhalten. Im Praxistest werfen wir einen genaueren Blick auf seine Wetterfestigkeit und wie es sich in verschiedenen Umgebungen schlägt.

Egal ob bei leichtem Regen, Nebel oder Staub – das XF 23mm F2 R WR zeigt sich als zuverlässiger Begleiter. Die wetterfeste Konstruktion schützt nicht nur vor Feuchtigkeit, sondern auch vor Staub und Schmutz, was besonders bei Outdoor-Aktivitäten und Streetfotografie in urbanen Umgebungen von Vorteil ist. Wer meinen Blog ein wenig verfolgt weiß auch, dass ich gerne mal bei Regen losziehe:

Dabei konnte ich feststellen, dass das Objektiv problemlos mit leichtem Sprühregen zurechtkommt und auch in feuchter Umgebung zuverlässig arbeitet. Dies macht das Fujifilm 23mm F2 für mich zu einem geeigneten Begleiter unter unterschiedlichsten Bedingungen – vor allem muss ich mir keine Sorgen machen, ob der Regen meiner Kamera zusetzen könnte.

Kompakte Größe und geringes Gewicht

Die Kombination aus einer sehr kompakten Bauform und geringem Gewicht machen das Fujifilm XF 23mm F2 R WR zu einem herausragenden Objektiv für Fotografen, die Wert auf Mobilität und Tragekomfort legen.

Die äußeren Abmessungen von Ø60mm x 51.9mm machen das Objektiv extrem handlich und damit leicht zu transportieren. Egal, ob auf Städtereisen, Wanderungen oder bei spontanen Fototouren – das Fujifilm 23mm F2 passt mühelos in jede Fototasche – ganz egal, wie voll diese schon ist! Auch in der Jackentasche hat das kompakte Teil gut Platz, ohne unbequem zu werden.

Das geringe Gewicht von ca. 180g trägt zusätzlich zum Komfort bei. Fotografen, die – wie ich – häufig den ganzen Tag in Städten oder auf Bergen unterwegs sind, werden die Leichtigkeit des Objektivs sehr zu schätzen wissen, insbesondere in Kombination mit den noch immer recht kompakten Kamerabodys von Fujifilm. Meine X-T5 ist dabei wohl allerdings schon am oberen Ende der Gewichtsskala angesiedelt. Die Kombination X-T5 und XF 23mm F2 kann ich selbst über einen ganzen Tag noch recht bequem ohne Ermüdungserscheinungen an einer Handschlaufe tragen.

Weiterhin für mich sehr erwähnenswert: Das Objektiv ist unauffällig! Für die meisten Fußgänger scheinen kleine Objektive einfach weniger „bedrohlich“ zu sein, als die großen Alternativen (wie beispielsweise das Fujifilm XF 23mm F/1.4 R LM WR, XF16-55mm F2.8, oder Tamron 17-70 mm F2.8).

Haptik

Das Objektiv besticht durch eine hochwertige Verarbeitung und ein solides, dennoch überraschend leichtes Gehäuse (180g). Gerade das leichte Gehäuse macht das Objektiv zu einem tollen Begleiter für die Streetfotografie und Landschaftsfotografie. Die angenehme Riffelung am Fokusring und am Blendenring ermöglicht eine präzise und angenehme Handhabung, insbesondere bei manuellen Fokuseinstellungen. Die Blenden- und Fokusringe bewegen sich geschmeidig, wobei die Klicks am Blendenring deutlich spürbar sind, was eine präzise Einstellung ermöglicht. Einzig eine Arretierung auf Blendenautomatik habe ich vermisst. Die kompakte Bauweise trägt dazu bei, dass das Fujifilm XF 23mm F2 R WR perfekt in der Hand liegt und eine ausgewogene Balance auf der Kamera erreicht wird. Die präzise gefertigten Bedienelemente vermitteln ein Gefühl von Qualität und Zuverlässigkeit, was die Gesamterfahrung beim Fotografieren mit diesem Objektiv zusätzlich bereichert. Nicht ganz so begeistert bin ich von der recht kleinen Sonnenblende, durch welche das Objektiv als Gesamtpaket ein wenig Anfällig für Lenseflares wird.

Beispielbilder mit dem Fujifilm 23mm F2 R WR

Um die Leistung des Fujifilm XF 23mm F2 R WR in realen Szenarien zu veranschaulichen, werfen wir einen Blick auf eine Auswahl von Beispielbildern, die während unterschiedlicher Tageszeiten an verschiedenen Orten aufgenommen wurden.

Die 23mm (bzw. 35mm KB) Brennweite erfasst die Szenerie mit einer natürlichen Perspektive, wie nicht anders zu erwarten war relativ verzerrungsfrei. Details werden gestochen scharf wiedergegeben. Architekturelemente, Straßenszenen, (Kuh-)Porträts und auch feine Gräser erhalten eine beeindruckende Klarheit. Die Bilder zeichnen sich durch lebendige Farben und ausgewogene Kontraste aus.

Fujifilm 23mm F2 und Viltrox 27mm 1.2 PRO im Vergleich

Aufmerksame Leser*innen haben es schon mitbekommen, das Viltrox 27mm 1.2 PRO ist seit kurzem ebenfalls in meinem Besitz. Um der Frage auf den Grund zu gehen, warum ich beide Objektive besitze, hier eine kleine Gegenüberstellung. Schließlich liegt die Brennweite der beiden Objektive gar nicht mal so weit außeiander!

EigenschaftFujifilm XF 23mm F2 R WRViltrox 27mm 1.2 PRO
Brennweite23mm (Äquivalent zu 35mm Vollformat)27mm (Äquivalent zu 40.5mm Vollformat)
Lichtstärke21.2
Kleinste Blende1616
Optischer Aufbau10 Elemente in 6 Gruppen15 Elemente in 11 Gruppen
Blendenlamellen9, abgerundet11
Min. Fokussierabstand22cm35cm
Max. Vergrößerung0.13x0.1x
Filterdurchmesser43mm67mm
AbmessungenØ60mm x 51.9mmØ82mm x 92mm
Gewichtca. 180gca. 560g
WetterfestigkeitJaBedingt
Fujifilm 23mm F2 vs Viltrox 27mm 1.2 PRO

Während beide Objektive eine hervorragende optische Leistung abliefern unterscheiden sich die beiden in ein paar Kernpunkten:

  • 35mm zu 40mm – Im Weitwinkel sind 5mm doch ein recht deutlicher Unterschied! Mit gefällt die Abwechslung
  • Während ich beim Fujifilm meine Hand für die Wetterfestigkeit ins Feuer legen würde, so würde ich das beim Viltrox nicht ganz so enthusiastisch verteten! Das Viltrox ist aber mindestens am Objektivanschluss abgedichtet.
  • Das Gewicht! 180g vs 560g! Das Viltrox ist wahrlich kein „All-Day“ Objektiv!
  • F/2 zu F/1.2 sind wiederum ein massiver Unterschied bzgl. der Lichtstärke und der Freistellung!

Der tabellarische Vergleich zeigt es schon: Jedes der beiden Objektive hat seine ganz eigenen Vorzüge! Ich liebe die Offenblende des Viltrox, aber den ganzen Tag möchte ich es dann doch nicht unbedingt an der Kamera haben. Beim Gewicht ist das Fujifilm XF 23mm f2 klarer Sieger (180 vs 560 Gramm)!

Fazit aus dem Langzeittest mit dem Fujifilm 23mm F2

Kommen wir also zum Ende unseres Fujifilm 23mm F2 Reviews!

Nach intensiver Nutzung des Objektivs in verschiedensten Szenarien der Reisefotografie, Streetfotografie und Reisefotografie lassen sich (für mich) recht klare Schlussfolgerungen ziehen. Dieses Objektiv erweist sich als sehr nützliches Werkzeug, das die Erwartungen an eine hochwertige Festbrennweite mehr als erfüllt.

Die Lichtstärke des Objektivs zeigt ihre Stärke besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen. Von grellem Tageslicht bis hin zu den subtilen Schattenspielen der Nacht bewährt sich das XF 23mm F2 R WR damit durchgehend. Die Fähigkeit, auch bei geringem Licht klare und detailreiche Bilder zu produzieren und die Wetterfestigkeit macht es für mich zu einem verlässlichen Begleiter.

Die herausragende Schärfe des Objektivs überzeugt in jeder Situation. Sowohl tagsüber als auch bei schwachem Licht zeigt das XF 23mm F2 R WR eine mehr als nur solide Leistung. Die Bildqualität bleibt selbst bei offenen Blendenöffnungen hoch. Das Rendering der Farben wirkt natürlich und ausgewogen.


Danke fürs vorbeischauen!

Christopher

Externe Quellen